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GELD ODER LEBEN? KAPITALISMUS IM FILM

Vortrag von Prof. Mark Arenhövel (Politikwissenschaftler, Dresden)

Mi, 5. Juni 2013
19 Uhr
Eintritt frei

Eine Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen

 

Die Darstellung des Wirtschaftslebens war schon immer Gegenstand des Unterhaltungsfilms, doch scheint sich in jüngster Zeit die filmische Dramatisierung des Kapitalismus wie auch der Gier seiner Repräsentanten vor dem Hintergrund multipler Krisen zu wandeln. Anhand älterer wie neuerer Filme und Fernsehserien ging der Dresdner Politologe Mark Arenhövel an diesem Abend der Frage nach, wie ökonomische Zusammenhänge im Mainstreamkino dargestellt werden und was dies für die Gesellschaften bedeutet, in denen diese Filme ihr Publikum finden.

Auf dem Programm standen Filme wie „Wall Street“ (USA 1987, Regie: Oliver Stone) oder Rogue Trader (GB 1999, Regie: James Dearden) und die Serie „Breaking Bad“ (USA 2008-2013, Regie: Vince Gilligan).

Prof. Dr. Mark Arenhövel ist Professor am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden.