Programm zum Herbstrundgang 2014

Anja Braun: Standbilder

Foto: Anja Braun


13. September 2014
11 - 20 Uhr

14. September 2014
11 - 16 Uhr


Ort: HALLE 14 Ausstellungshalle

Als Teil der Ausstellung diezeiten: More Than Fifteen Minutes führte die Künstlerin Anja Braun während der Ausstellungszeiten und in Interaktion mit den Besuchern eine Dauerperformance durch, die als „Standbilder” während des Ausstellungsverlaufs sichtbar bleib.

Weitere Informationen unter www.anjabraun.ch

Ortonandon: Another Family Snap

Performance von Ortonandon in der Bibliothek der HALLE 14. Foto: Ulrike von Dewitz


13. September 2014, 16 Uhr


Ort: HALLE 14, Foyer

 

Im Rahmen der Ausstellung Trusted Time präsentierte die schottische Künstlerin Anna Orton mit ihren beiden Schwestern Katie und Sophie Orton als Künstlergruppe „Ortonandon” ihre neue, gemeinschaftliche Performance „Another Family Snap”.

Mit der menschlichen Figur als zentralem Motiv betrachten die Geschwister die Körperform im Verhältnis mit Gesellschaftspolitik und boten Möglichkeiten, wie Identität durch Gestik, Handlungen und Requisiten repräsentiert werden kann.

Weitere Informationen unter www.ortonandon.com

Open Studio: Claudia Kleiner

Claudia Kleiner: Regen, 2013, Öl auf Leinwand.



13. und 14. September 2014


Studio 2, (HALLE 14, 1. OG)

Die Dresdner Malerin Claudia Kleiner, Gast im Studio 2 des HALLE 14 Studioprogramms, war im Herbst 2014 „Heimspiel” Stipendiatin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Am Wochenende des Spinnerei-Rundgangs öffnete sie die Türen ihres Ateliers für Gäste des Rundgangs.

Weitere Informationen unter www.claudiakleiner.de

Isabel Cordeiro: The Comma in the Right Place, 2014.

Open Studio: Isabel Cordeiro


13. und 14. September 2014


Studio 7 (HALLE 14, 1. OG)

Die Künstlerin Isabel Cordeiro stammt aus Portugal und lebt derzeit in Amsterdam. Mit der Unterstützung der Calouste Gulbenkian Foundation nahm sie für zwei Monate am Residenzprogramm der HALLE 14 teil.

Zum Spinnerei-Rundgang präsentierten sie Arbeiten, in denen sie untersuchte, inwiefern Gemälde architektonische, dreidimensionale Räume abstecken können. Dazu konstruierte sie eine Serie von Strukturen aus Aluminium und Holz, die einen Raum umreißen und als Gerüst für Gemälde dienen. Auf diese Weise entstand ein Eindruck von Volumen und eines, der Malerei eigenen Raumes.


Weitere Informationen unter www.isabelcordeiro.com