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ARCHIV QUO VADIS?

Arbeitspraktiken digitaler Archive im Wandel

mit Tabea Lurk (Hochschule der Künste, Bern) & Jürgen Enge (Staatliche Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe)

Di, 22. November 2011

Anhand ausgewählter Fallstudien und Archivierungsprojekte, die im Rahmen diverser Forschungsprojekte in den letzten fünf Jahren im Fachbereich Konservierung und Restaurierung der Hochschule der Künste Bern (BFH) und am Prorektorat Forschung und Digitale Archive der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe realisiert wurden, widmten sich die beiden Referenten den Herausforderungen im Umgang mit analogen und digitalen Kulturgütern an der Schwelle zum digitalen Archiv. Während gerade in einem künstlerischen Umfeld das Interesse an Archiven und Sammlungen sowie deren digitalen Repräsentationen kontinuierlich wächst, zeigen die Referenten das Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlichen Archivierungsprinzipien und Aufbewahrungsvorgaben und pragmatischen Lösungsansätzen auf. Wie anfangen? Wo liegen die Stolperfallen bei digitalen Arbeitspraktiken und welche Optionen könnten sich bieten?Der Workshop möchte nicht nur anhand der vorgestellten Beispiele Inhalte und Informationen vermitteln, sondern lädt die Teilnehmer dazu ein, eigene Fragestellungen einzubringen, die dann besprochen und diskutiert werden.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe For The Record.

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