Credit: Archiv Tietjen

Zeigen Sie uns Ihre Bilder!

Private Fotografie in Ostdeutschland 1980 bis 2000

Do, 3. Oktober 2019,
Fr, 15. November 2019,
Sa, 16. November 2019,
je 16 bis 19 Uhr

Albengespräche mit Sandra Schubert (Künstlerin, Leipzig), Sophie Schulz (Kunsthistorikerin, Berlin) und Friedrich Tietjen (Kurator & Kunsthistoriker, Leipzig)

Für ein Forschungs- und Kunstprojekt möchten Sophie Schulz, Sandra Schubert und Friedrich Tietjen sich Ihre privaten Fotografien und Alben aus den Jahren zwischen 1980 und 2000 anschauen und Ihre Geschichten dazu hören. Der erste von insgesamt drei Sichtungsterminen, zu dem wir Sie herzlich einladen, ist der 3. Oktober. Ab 16 Uhr werden die Forschenden bereits gesammeltes Filmmaterial aus späten DDR-Zeiten zeigen und freuen sich über Ihre Teilnahme und Gespräche über Ihre ganz persönlichen Erlebnisse. Zwei weitere Sitzungen werden im November stattfinden. Sandra Schubert wurde für ihre Arbeit im Rahmen des „Ideenwettbewerbs Lichtfest Leipzig 2019“ mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

Bei Interesse melden Sie sich gerne unter 0151 10 40 90 96 bzw. fotografienØprotonmail.com

Gefördert durch:

Abb.: Open Studio von André Tempel, Foto: HALLE 14 | Walther le Kon, 2019

OPEN STUDIO ANDRÉ TEMPEL

Fr, 29. November 2019, 19 bis 22 Uhr
Sa, 30. November 2019, 11 bis 20 Uhr

Drei Monate hat der Künstler André Tempel als Heimspiel-Stipendiat der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in Leipzig gearbeitet. Tempel hat seinen Abschluss als Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden gemacht, wo er heute lebt und arbeitet. In seinen Skulpturen setzt er aus dem Alltag bekannte Materialien wie Holzbalken, Regentonnen oder Therapiebälle ein, die er dann für den jeweiligen Ort spezifisch und mit Augenzwinkern arrangiert. Während einer Residenz in Hanoi (Vietnam) 2016 fügte er beispielsweise einer öffentlichen Quadriga-Skulptur einen Holzanbau als Gepäckwagen an. Bereits im September präsentierte er in seinem Stipendiatenstudio die spontan entstandene Skulptur »LAGE LAGE LAGE«. Damals zeigte Tempel auch Serien von Zeichnungen und Grafiken, die parallel zu seinen bildhauerischen Arbeiten entstehen. Zum Abschluss seines Stipendiums lädt André Tempel noch einmal alle Neugierigen in sein Studio ein, um aktuelle Arbeiten zu entdecken.

Weitere Informationen unter www.kdfs.de und www.andre-tempel.com