[ Drucken ] [ Fenster schließen ]
Foto: Robert Beske

ALLGEMEIN

Residenzprogramm (Deutsch)
 [1]

Residence Program (English Version)
 [2]

Zum Archiv der Residenzkünstler / Former Residents [3]

 

 

Aktuell / Current:

Abb.: André Tempel, GRISSES DONG II, 2016, Foto: Matthias Lüttig, VG-Bildkunst Bonn

ANDRÉ TEMPEL

Heimspielstipendiat der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2019

Open Studio

Samstag, 7. September 2019, 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 8. September 2019, 11 bis 18 Uhr

Der diesjährige Heimspiel-Stipendiat der Kulturstiftung des Freistaats Sachen ist der Dresdner Künstler André Tempel. Fortan wird er für drei Monate in einem der Studios der HALLE 14 arbeiten.
Tempel bewegt sich in seinen Arbeiten medial zwischen Zeichnung, Plastik und Installationen im öffentlichen Raum, wobei er sich an Elementen der Minimal- und Pop-Art orientiert. Daraus entwickelte der Künstler, eigens für seine künstlerische Position, den Begriff des »Minimalpop«. Tempel selbst bezeichnet seine Objekte als plastische Interventionen, bei denen er die ursprüngliche Funktion herkömmlicher Alltagsgegenstände verfremdet, der Warencharakter aber erhalten bleibt.

Tempel wurde 1970 in Schwedt geboren und studierte nach seiner Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur zunächst in Schneeberg an der Hochschule für angewandte Kunst und später Skulptur und Raumkonzepte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, wo er mit Diplom abschloss. Er ist Meisterschüler von Eberhard Bosslet.

Zum Rundgang der SpinnereiGalerien zeigt Tempel eine Auswahl seiner neusten Arbeiten in der ersten Etage, Studio 7.

Abb.: Elma Petridou, I dance at night before bed

NEUE THESSALONIKI-STIPENDIATINNEN EVITA TSOKANTA UND ELMA PETRIDOU

 

 

 

 

Seit 2018 organisieren das Goethe-Institut Thessaloniki, gemeinsam mit der HALLE 14 und der Literaturzeitschrift Edit ein interdisziplinäres Residenzprogramm zwischen den Partnerstädten. In diesem Jahr wird dieser Austausch nicht nur fortgesetzt, sondern erweitert.  Wir freuen uns sehr 2019 nicht nur Leipziger*innen nach Thessaloniki zu senden, sondern auch griechische Künstler*innen und Autor*innen nach Leipzig einzuladen. Die Jury, bestehend aus Christine Koschmieder (Autorin & Literaturagentin), Arne Linde (Galeristin, ASPN) und Jan Wenzel (Publizist, Spector Books), vergab zwei Stipendien für jeweils zwei Monate an Evita Tsokanta und Elma Petridou. Evita Tsokanta ist Schriftstellerin und Kuratorin aus Athen und arbeitete von Mai bis Juni 2019 in der HALLE 14.  Von Juli bis August wird die Athener Künstlerin Elma Petridou nach Leipzig kommen und die Arbeit an ihren interaktiven Werken fortführen. In ihrem künstlerischen Schaffen lädt Petridou das Publikum konkret dazu ein, mitzuwirken und die Darstellung der Arbeit zu beeinflussen. Es interessiert sie, welche unterschiedlichen Bilder von einer Arbeit durch die verschiedenen Interpretationen des Publikums entstehen.

Im Gegenzug werden die Künstlerin Geeske Janßen und die Literatin Lucia Graf für dreimonatige Aufenthaltsstipendien nach Thessaloniki gehen.

Zur Pressemitteilung [4]

Eine Kooperation mit:

Gefördert durch