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Abb.: Elma Petridou, I dance at night before bed

NEUE THESSALONIKI-STIPENDIATINNEN EVITA TSOKANTA UND ELMA PETRIDOU

 

 

 

 

Seit 2018 organisieren das Goethe-Institut Thessaloniki, gemeinsam mit der HALLE 14 und der Literaturzeitschrift Edit ein interdisziplinäres Residenzprogramm zwischen den Partnerstädten. In diesem Jahr wird dieser Austausch nicht nur fortgesetzt, sondern erweitert.  Wir freuen uns sehr 2019 nicht nur Leipziger*innen nach Thessaloniki zu senden, sondern auch griechische Künstler*innen und Autor*innen nach Leipzig einzuladen. Die Jury, bestehend aus Christine Koschmieder (Autorin & Literaturagentin), Arne Linde (Galeristin, ASPN) und Jan Wenzel (Publizist, Spector Books), vergab zwei Stipendien für jeweils zwei Monate an Evita Tsokanta und Elma Petridou. Evita Tsokanta ist Schriftstellerin und Kuratorin aus Athen und arbeitete von Mai bis Juni 2019 in der HALLE 14.  Von Juli bis August wird die Athener Künstlerin Elma Petridou nach Leipzig kommen und die Arbeit an ihren interaktiven Werken fortführen. In ihrem künstlerischen Schaffen lädt Petridou das Publikum konkret dazu ein, mitzuwirken und die Darstellung der Arbeit zu beeinflussen. Es interessiert sie, welche unterschiedlichen Bilder von einer Arbeit durch die verschiedenen Interpretationen des Publikums entstehen.

Im Gegenzug werden die Künstlerin Geeske Janßen und die Literatin Lucia Graf für dreimonatige Aufenthaltsstipendien nach Thessaloniki gehen.

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