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INHALT:

KUNSTVERMITTLUNG: PFLANZEN PFLANZEN - KUNST IN KÜBELN
KUNSTVERMITTLUNG: FERIENPROGRAMM: TRANSFORM ME!
KUNSTVERMITTLUNG: SOMMERSPEZIAL: ZEICHENZIRKEL GOES ANNALINDE
STUDIOPROGRAMM: OPEN STUDIO: HALEY ANDRES, ABBIE BALDWIN & KRISTAN SHUFORD
STUDIOPROGRAMM: OPEN STUDIO: NINA KOPP
STUDIOPROGRAMM: IM NOA - NEUE RESIDENZKÜNSTLERIN AUS SEOUL
BIBLIOTHEK: BUCHTIPP DES MONATS - LESEBUCH PETER GUTH


Abb.: Upcycling für "Pflanzen pflanzen - Kunst in Kübeln"

KUNSTVERMITTLUNG

Pflanzen pflanzen - kunst in kübeln

Eröffnung: 8. Juli 2014, 15 Uhr
Dauer: 9. Juli bis 1. August 2014
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei


Vom 9. Juli bis zum 1. August 2014 zeigt die HALLE 14 den zweiten Ausstellungsteil des Kunstvermittlungsprojektes „Pflanzen pflanzen – Kunst in Kübeln“. Das einjährige Projekt, in dessen Rahmen Schülerinnen und Schüler des Horts der 46. Grundschule Leipzig gemeinsam mit Studierenden der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät Leipzig Strategien des Urban Gardening kennen lernten und selbst ausübten, neigt sich mit dieser Ausstellung ihrem Ende entgegen.
Die Besucherinnen und Besucher können sich ab dem 8. Juli 2014 selbst davon überzeugen, dass dieses Kunstvermittlungsprojekt im wahrsten Sinne Früchte trägt. Die Pflanzen, in den von Schülerinnen und Schülern selbst gebauten Kübeln, bilden eine Ausstellung der besonderen Art. Auch die Ergebnisse aus den Wintermonaten werden zu sehen sein – zusammen mit einer fotografischen Dokumentation des Projektes.

Weitere Informationen auf unserer Webseite unter Kunstvermittlung.


Abb.: Transform Me!

KUNSTVERMITTLUNG

Ferienprogramm: transform me!

Verwandle dich in einen Roboter!

Montag bis Mittwoch, 4. bis 6. August 2014, jeweils 11 bis 15 Uhr
Für alle von 7 bis 12 Jahre
15 € / 10 € mit Ferienpass (Materialbeitrag)


Das Kunstvermittlungsprogramm der HALLE 14 bietet auch in den Sommerferien wieder ein spannendes Programm an: Erfinde und baue mit uns dein Roboterkostüm - aus Pappe, Karton, Elektrozeug, mit Licht und allem Drum und Dran. Tauche für drei Tage in eine Roboterwelt ein!

Anmeldung per eMail an kunstvermittlungØhalle14.org oder telefonisch unter 0341/492 42 02.


Abb.: Justus Jager

KUNSTVERMITTLUNG

sommerspezial: zeichenzirkel goes annalinde

Raus in den Garten mit Justus Jager!

10. Juli bis 28. August 2014, donnerstags, 16:30 bis 18 Uhr (keine Anmeldung erforderlich)
6 € / 3 € ermäßigt (Zeichenmaterialien sind im Preis inbegriffen)
Gärtnerei Toepel, Lützner Straße 108, 04177 Leipzig


Für die Sommermonate Juli und August lockt der Zeichenzirkel mit einem besonderen Angebot: Gezeichnet wird in der Gärtnerei Toepel, die von der Urban-Gardening-Initiative ANNALINDE betrieben wird. Dort stehen neben Pflanzen, Bäumen und Blumen sogar Bienen Modell. Zudem können die Zeichner die Sonne genießen oder sich in den Schatten eines Baumes zurückziehen.
Sollte es doch einmal regnen, wird im Gewächshaus gezeichnet. Die künstlerische Leitung des Zeichenzirkel hat im Juli und August der Künstler Justus Jager.

Weitere Informationen unter www.justusjager.de


Abb.: Abbie Baldwin, Cyclic, Radierung, 2014

STUDIOPROGRAMM

open studio: Haley Andres, Abbie Baldwin & Kristan Shuford

Freitag, 18. Juli 2014, 18 Uhr
HALLE 14, 1. OG, Studio 7 (Treppenaufgang C)
Eintritt frei


Die University of Puget Sound in Tacoma (USA) ermöglichte den Künstlerinnen Haley Andres, Abbie Baldwin und Kristan Shuford eine zweimonatige Residenz im Studio 7 der HALLE 14.
Malerische Gesten stehen im Mittelpunkt von Haley Andres’ künstlerischen Schaffen. Dabei steht vor allem das Material, seine spezifischen Verhaltensweisen und Interaktionen im Vordergrund. In Leipzig konzentrierte sich Andres auf kleinere Studien
Abbie Baldwins Skulpturen, Installationen und Radierungen beschäftigen sich mit dem Kreislauf von Leben und Tod und den damit verbundenen Übergangszuständen von Körperlichkeit. In Leipzig hat sie sich mit der Idee des Sammelns beschäftigt und mit gefundenen Materialien wie Draht, Tinte, Insekten und Feuer experimentiert.
Kristan Shuford bewegt sich in ihrer künstlerischen Tätigkeit zwischen Performance und Skulptur. In ihren installativen Arrangements, die mitunter Bühnen für Performances sind, übersetzt sie Tanzbewegungen in skulpturale Gemälde.
Einen Einblick in ihr Schaffen während der Sommerresidenz in Leipzig geben die drei Künstlerinnen in ihrem Open Studio.

Weitere Informationen unter pugetsound.edu/art, www.aabaldwin.com und kristanshuford.com


Abb.: Nina Kopp, Konservierung

STUDIOPROGRAMM

open studio: Nina Kopp

Mittwoch, 23. Juli 2014, 19 Uhr
HALLE 14, 1. OG, Studio 1 (Treppenaufgang C)
Eintritt frei


Aus der Faszination für den innerstädtischen Anbau von Obst und Gemüse in Kleingärten hat die in Amsterdam lebende Fotografin Nina Kopp während ihrer dreimonatigen Residenz in Leipzig eine zweiteilige Arbeit entwickelt.
Seitdem die ersten Schrebergärten in Leipzig vor 150 Jahren entstanden, haben sie sich über das gesamte Stadtgebiet ausgebreitet. Ein Drittel des Stadtgrüns verbirgt sich heute hinter den Hecken der Kleingartenanlagen. Jeder 5. Leipziger ist in einem Kleingarten aktiv. Ein unglaubliches Potential für die Produktion von Nahrungsmitteln im kleinen Maßstab.
Kopp hat ausführlich die Fachliteratur zur Entwicklung der Kleingärten studiert, mit verschiedenen Experten Gespräche geführt und zahlreiche Gärten in Leipzig besucht. Dinge und Begebenheiten, die ihr hierbei besonders ins Auge fielen hat sie gesammelt.
Besonders die Namen von Hilfsmitteln für den Anbau, die „Kontrolle, Schutz und Abwehr“ garantieren sollen, und historische Slogans wie „Ein schöner Garten ist ein produktiver Garten“ waren Inspiration zu ihrer Arbeit. Es sind Namen, die durchaus auch irreführend sind.
Während ihrem Open Studio präsentiert Nina Kopp eine ortsspezifische Installation zum Thema Wachstum, die Fotografien, Texte und Zeichnungen kombiniert und eine Installation zum Thema Konservierung. Über ihre Erfahrungen mit den Kleingärten Leipzigs gibt sie in einem Künstlergespräch Auskunft.

Weitere Informationen unter studiokopp.com


Abb.: Im Noa, Moments of Anonymity, 2012

STUDIOPROGRAMM

Im Noa - NEUE RESIDENZKÜNSTLERIN aus seoul

Juli und August 2014


Die südkoreanische Medienkünstlerin Im Noa lebt und arbeitet in Seoul und verbringt eine zweimonatige Residenz in Leipzig. Im hat 1999 an der Parsons School of Design in New York und 2002 bis 2003 am Chelsea College of Art and Design in London studiert. In ihrer interdisziplinären, fotografischen Arbeit untersucht sie die Bedeutung von Medienbildern aus Filmen und Fotoalben im sozialen und politischen Kontext über längere Zeit. Sie interessiert wie Medien unseren Alltag durchdringen und unseren Wahrnehmung und Erinnerung verändern.
Auf der Suche nach anonymen, unbeabsichtigten Aufzeichnungen verlorener Momente reinszenierte Im in der Serie „Going Back Home“ (2011-12) Fotografien aus dem Album ihres verstorbenen Vaters sowie präparierte Tier, die er zu Lebzeiten gesammelt hatte.
In der Fotoserie „Forbidden Fantasies“ (2014) bereist Im visuell das isolierte Nordkorea, in dem sie Stills aus sozialistischen Filmen wie Jean Luc Godards „Die Chinesin“, Bernardo Bertoluccis „Der große Irrtum“ und Kangchul Lees „Piagol“ gestellten Bildern aus der kommunistischen Volksrepublik gegenüberstellt.

Weitere Informationen unter www.imnoa.com


Abb.: Bernd Sikora (Hg.): LeseBuch Peter Guth, Miriquidi Media, 2013

BIBLIOTHEK

lesebuch peter guth

Buchtipp im Juli


Im Monat Juli stellen wir Ihnen ein Lesebuch vor. Die Zusammenstellung von Texten eines der wichtigsten Kritiker und Autoren der bildenden Kunst und Architektur in Leipzig: Peter Guth.
Der Miriquidi Media Verlag veröffentlichte dieses Buch in Kooperation mit dem Verlag für modernde Kunst Nürnberg im Gedenken an Peter Guth, der im Jahr 2004 verstarb. Auf 392 Seiten stellte Bernd Sikora die Rezensionen Peter Guths über Künstler, Kunstausstellungen, Design, Architektur, Landschaft und Kulturpolitik zusammen. Auch Bilder mit Freunden und Familie sowie Texte über sein Leben sind in diesem Lesebuch zu finden.

Eine ausführliche Besprechung ist demnächst unter den Büchertipps auf der Bibliotheksseite zu finden. Einsehen kann man das Buch von Dienstag bis Freitag, 11 bis 18 Uhr, in der Kunstbibliothek der HALLE 14.

HALLE 14
Leipziger Baumwollspinnerei
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
fon +49 341 4924202
fax +49 341 4924729
officeØhalle14.org
www.halle14.org

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